Eine Anleitung für das Copy Trading

Erhalten Sie auch tagtäglich neue E-Mails, mit denen Sie aufgefordert werden, am Copy Trading teilzunehmen? Vielleicht spielen Sie ja bereits mit dem Gedanken, damit einen Gewinn zu erzielen. Dann möchten wir Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen und liefern Ihnen nachstehend eine kleine Anleitung, wie Sie beim Copy Trading vorgehen können:

 

Den richtigen Broker finden

Bevor Sie mit dem Copy Traden beginnen, benötigen Sie einen Broker. Dies ist gesetzlich so geregelt. Nun schießen die Broker, die Copy Traden anbieten, wie Pilze aus dem Boden. Daher fällt die Auswahl heute nicht mehr so leicht, wie noch vor zwei Jahren. Wir möchten Ihnen den Tipp geben, dass Sie die Gebühren genau unter die Lupe nehmen. Hier bestehen erhebliche Unterschiede. Die meisten Broker bieten das Grundkonto zwar ohne Kosten an, berechnen jedoch Gebühren pro Transaktion. Manchmal werden die Gebühren prozentual (abhängig vom Einsatz), manchmal werden feste Gebühren pro Transaktion berechnet. Welche Variante günstiger ausfällt, kann nicht pauschal beantwortet werden. Dies hängt von Ihrem Einsatz und der Häufigkeit der Transaktionen ab. Besonders wichtig ist es, dass der Kundenservice deutsch spricht. Bei auftretenden Problemen sollte nicht auch noch eine Sprachbarriere vorhanden sein. Zu welchen Zeiten und auf welchem Weg der Support erreichbar ist, stellt den zweiten großen Punkt dar, auf den Sie achten sollten. Nicht zu Letzt sollte immer die Chance bestehen, dass Sie mobil auf Ihr Konto zugreifen können.

 

Einen Trader zum Folgen finden

Sobald Sie eine Software gefunden  und sich dort angemeldet haben, müssen Sie auf die Suche nach einem Trader gehen, den Sie kopieren möchten. Das bedeutet, dass Sie alle Transaktionen nachahmen, die auch der Trader ausübt. Natürlich müssen Sie nicht den gleichen Einsatz tätigen, aber das Produkt wäre immer das gleiche und auch der Zeitpunkt der Ausübung. Um hier den Usern eine Sicherheit zu geben, entschieden sich viele Broker dazu, einige Sicherheitspunkte einzuführen. So können Sie einen Stopp eingeben, wann die Transaktion beendet werden soll. So können Sie einen Verlust abwenden. Oder Sie müssen sich für mehrere Trader entscheiden, denen Sie folgen möchten. Diese Variante nennt sich Risikostreuung. Um den passenden Trader zu finden, können Sie immer alle angemeldeten Trader sortieren lassen. Die eigentliche Arbeit bleibt dennoch an Ihnen hängen: Sie sollten sich jedes Profil in Ruhe ansehen und sich nicht voreilig für einen Trader entscheiden. Vor allem sollten Sie nicht blind auf einen Trader setzen, nur weil er in letzter Zeit viele Gewinne einfahren konnte. Betrachten Sie, ob er immer Gewinne erzielt hat oder ob dies lediglich ein Zufall war.

 

Mit dem Traden loslegen

Sie haben jetzt einen Broker und mehrere Trader, denen Sie folgen wollen. Nun können Sie erst einmal üben, indem Sie das Demokonto nutzen, das mittlerweile von – fast – jedem Broker angeboten wird. Testen Sie in Ruhe das Traden, führen Sie mehrere Aktionen aus und sehen Sie, was passiert. Schließlich spielen Sie im Demokonto nur mit Spielgeld, passieren kann hier nichts. Das gute ist aber, dass Sie die gleichen Situationen wie beim echten Konto haben: Reelle Papiere, reelle Kurse und reelle Trader. Alles wie im echten Konto, nur sicherer. Sobald Sie das Gefühl haben, dass Sie ins Traden einsteigen möchten, können Sie mit einem Klick echtes Geld setzen. So einfach ist das Copy Traden. Vertrauen Sie den Erfahrungen anderer und erfreuen Sie sich an Ihrem Gewinn.

Vor- und Nachteile von Onlinebanken

Onlinebanken sind auch unter dem Begriff Direktbanken bekannt. Beide Wörter lassen schon den ersten Schluss auf die Funktionsweise der Direktbanken zu. Wir möchten Ihnen die Vor- und Nachteile dieser neuen Bankenvariante präsentieren:

Vorteile von Onlinebanken

Onlinebanken warten mit geringen Gebühren und niedrigen Zinsen auf. Dies liegt in der Regel daran, dass sie sich einiges an Kosten sparen können: Sie beschäftigen weniger Personal und sparen sich die Raummieten, die sonst für jede einzelne Filiale fällig wird. Zudem nutzen die Onlinebanken die Geldautomaten anderer Banken. Diese Kostenersparnis geben die Banken an Ihre Kunden weiter und bieten deshalb oft gebührenfreie Girokonten an. Auch die Zinsen liegen in der Regel niedriger als bei Banken, die vor Ort sitzen. Um neue Kunden zu locken, bieten die Direktbanken bei der Öffnung eines Girokontos einen Bonus an. Dieser kann teilweise bis zu 200 Euro hoch sein. Der Guthabenzins fällt meist auch höher als bei anderen Banken aus.

 

Direktbanken und ihre Nachteile

Oben stehende Beschreibung lässt vermuten, dass der Service bei Direktbanken nicht so gut ist wie bei anderen Banken. Zumindest muss bei einer Direktbank der Kunde auf eine persönliche Betreuung verzichten. Er kann selbstverständlich jederzeit bei seiner Bank anrufen und im Bestfall sogar einen Angestellten am anderen Ende haben. Dies ist aber nicht vergleichbar mit einem persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Und: viele Banken besitzen einen Telefonautomaten. Überweisungen können per Internet vorgenommen werden und für Barabhebungen stehen die Automaten anderer Banken zur Verfügung. Wenn ein Kunde nun Bargeld einzahlen möchte, dann wird dies schon abenteuerlich bis hin zu unmöglich.

 

Kontoeröffnung

Auch die Kontoeröffnung funktioniert entweder per Telefon oder per Internet. Viele Banken senden dem Neukunden als Bestätigung eine PDF-Datei zu, andere nutzen das Postidentverfahren. Letzteres ist die sicherste Variante, da hier der Briefzusteller die Identität des Empfängers kontrolliert. Mittlerweile können bei Onlinebanken sogar Bausparverträge und Sparbücher eröffnet werden. Bei allen Kontoeröffnungen wird jedoch ein sogenanntes Referenzkonto verlangt, über das die erste Abwicklung der Eröffnung läuft.

Viele haben vielleicht Angst, dass ihre Einlagen bei Direktbanken nicht so sicher wie bei anderen Kreditinstituten sind. Diese Angst ist unbegründet, da auch Direktbanken dem Bankengesetz unterliegen und einen bestimmten Rücklagebetrag aufweisen können müssen – zur Sicherheit der Kundeneinlagen.

Wenn Sie nun überlegen, Ihr bisheriges Konto zur Onlinebank zu verlagern, so sollten Sie einen Girokonto Vergleich durchführen um das beste Konto zu finden. Nur so finden Sie das günstigste Konto mit allen Vorteilen, die für Sie zugeschnitten erscheinen.

Selbstständigkeit: Perfekt abgesichert mit einer PKV

Sie möchten sich selbstständig machen? Dann kommt für Sie – bis auf ein paar Ausnahmen – die private Krankenversicherung, kurz PKV in Frage. Damit Sie in jedem Fall perfekt abgesichert sind, sollten Sie sich vor Abschluss einer Krankenversicherung umfassend informieren:

Vergleichen Sie diverse Anbieter

Ein PKV Vergleich lohnt sich in jedem Fall, z.B. hier. Es gibt einen großen Pool an PKV-Anbietern, die nicht nur unterschiedliche Leistungen anbieten. Insbesondere die Beiträge können sehr differenziert ausfallen. Kostenersparnis spielt zu Beginn einer Selbstständigkeit eine sehr große Rolle. Überlegen Sie daher genau, welche Leistungen Sie benötigen oder wünschen. Erst dann sollten Sie bei verschiedenen Anbietern anfragen. Sie werden hierbei feststellen, dass die günstigste Versicherung nicht immer die Beste sein muss. Von Ihnen gewünschte Leistungen könnten darin eventuell nicht vorhanden sein. Falls Ihnen eine Kostenersparnis wichtiger ist, könnten Sie mit niedrigen Leistungen beginnen und später aufstocken. Einen niedrigen Beitrag erreichen Sie auch durch eine entsprechend hohe Selbstbeteiligung.

Denken Sie an die Zukunft

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl einer PKV sind die Beiträge, die Sie als Rentner zu zahlen haben. Höchstwahrscheinlich besitzen Sie als Selbstständiger eine private Altersvorsorge, die für den kompletten Lebensunterhalt ausreichen muss. Zu zahlende Versicherungsbeiträge schmälern den zur Verfügung stehenden Betrag um ein nicht zu vernachlässigendes Maß. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Auswahl der Versicherung darauf achten, wie hoch die Beiträge als Rentner ausfallen. Es besteht hier jedoch eine gesetzlich verankerte Möglichkeit, anhand derer Sie finanziell entlastet werden: Sie dürfen ab einem Alter von 65  Jahren in den Standardtarif wechseln. Dieser fällt nicht höher aus als bei einer gesetzlichen Krankenversicherung.

Vergessen Sie bei der Auswahl der Krankenversicherung nicht den Fall einer Krankheit. Welche Versicherung übernimmt einen Verdienstausfall? Wie viel Prozent des durchschnittlichen Verdienstes werden als Krankengeld an Sie ausbezahlt? Entscheidend ist auch die Tatsache, ab welcher Krankheitswoche ein Krankengeld bezahlt wird. Selbstverständlich wirken sich solche Ansprüche auf die Höhe des Beitrages aus. Dies mag zwar etwas ärgerlich sein, aber im Notfall werden Sie dafür dankbar sein. Schließlich erhalten Sie als Selbstständiger keine Lohnfortzahlung.

 

Tipp: Fragen Sie bei Ihren bisherigen Versicherungsgesellschaften nach, ob sie auch eine private Krankenversicherung anbieten. Viele Gesellschaften bieten einen Bonus an, wenn Sie dort mehrere Versicherungsverträge abschließen.

Weitere Informationen auf https://www.pkv.de/